Zum Inhalt springen

Vertriebsfeld

E-Commerce & Online-Vertrieb

16 offene Stellen in diesem Vertriebsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Offene Stellen

16 Anzeigen, angezeigt 1 bis 16

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
16
Homeoffice möglich
69 %
11 Anzeigen
Teilzeit möglich
13 %
2 Anzeigen

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Frankfurt am Main 2
Bockhorn 1
Dernbach 1
Berlin 1
Essen 1
Burgwedel 1
Offenbach am Main 1
Wuppertal 1

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 14 88 %
Praktikum 1 6 %
Studentenjobs, Werkstudent 1 6 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Vertriebsfeld

Was hier gearbeitet wird

Verkauf über eigene Shops und über Marktplätze. Die Aufgaben liegen zwischen Vertrieb, Marketing und Sortiment: Produktdaten pflegen, Preise und Wettbewerb beobachten, Kampagnen auf Marktplätzen steuern, Konversion verbessern, Retourenquoten senken, Lieferfähigkeit mit der Logistik abstimmen.

Im B2B-Umfeld kommt eine zweite Aufgabe dazu, die es im Ladengeschäft nicht gibt: bestehende Kunden auf digitale Bestellwege zu bringen, ohne die Beziehung zum Außendienst zu beschädigen. Das ist Vertriebsarbeit im eigenen Haus.

Dieses Feld ist das jüngste und zugleich das kleinste im Bestand dieses Portals. Viele Häuser führen die Aufgaben nicht als eigene Stelle, sondern verteilen sie auf Marketing und Vertriebsinnendienst.

Der Weg hinein

Ein einheitlicher Ausbildungsweg hat sich nicht herausgebildet. Üblich sind ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit digitalem Schwerpunkt, die Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce – seit 2018 ein eigener Ausbildungsberuf – oder ein Quereinstieg aus Handel, Marketing oder Innendienst.

Was in Anzeigen regelmäßig verlangt wird, sind konkrete Werkzeuge: Shopsysteme, Marktplatz-Backends, Analysewerkzeuge, oft auch Grundkenntnisse in der Auswertung von Bestelldaten.

Wie die Arbeit aussieht

Büro- und Bildschirmarbeit, Homeoffice weit verbreitet, feste Zeiten. Der Rhythmus folgt dem Geschäft: Saisonspitzen, Aktionstage und die Wochen vor Weihnachten sind planbar arbeitsintensiv.

Variable Vergütung ist seltener als im klassischen Vertrieb, weil sich der Beitrag einer einzelnen Person am Onlineumsatz schwer zurechnen lässt.

Vor der Bewerbung

Fragen Sie, wo die Stelle organisatorisch hängt – im Vertrieb, im Marketing oder in einer eigenen Digitaleinheit. Davon hängt ab, worüber sie entscheidet und worüber sie nur berichtet.

Und fragen Sie nach dem Verhältnis zum bestehenden Vertriebsweg. Wo der Onlinekanal dem Außendienst Umsatz abzieht, ohne dass die Zielsysteme das abbilden, ist der Konflikt eingebaut und nicht die Schuld dessen, der die Stelle neu antritt.

Wo die Reibung entsteht

Drei Konflikte kommen in diesem Feld regelmäßig vor, und sie stecken nicht in der Anzeige.

Der erste ist der Preis. Auf Marktplätzen ist er öffentlich und in Minuten vergleichbar. Wer online verkauft und zugleich einen Fachhandel beliefert, erklärt seinen Händlern regelmäßig, warum das eigene Haus sie unterbietet. Diese Gespräche führt in vielen Organisationen der E-Commerce-Verantwortliche und nicht die Geschäftsführung.

Der zweite sind die Daten. Produktdaten liegen selten so vor, wie ein Shop sie braucht; ein erheblicher Teil der ersten Monate geht in Attribute, Bilder und Texte. Das ist unspektakuläre Arbeit und der eigentliche Hebel, weil ohne saubere Daten keine Kampagne trägt.

Der dritte ist die Retoure. Im Modehandel liegt die Quote in einer Größenordnung, die jede Kalkulation dominiert; wer den Umsatz steigert, ohne die Retouren im Blick zu behalten, verbessert die Zahl, die berichtet wird, und verschlechtert die, die zählt.

Für wen das Feld passt

Für Menschen, die mit Zahlen arbeiten wollen, ohne den Kunden aus dem Blick zu verlieren – und die es aushalten, dass ihr Erfolg selten einer einzelnen Entscheidung zuzurechnen ist.

Vertrieb.digital verwendet nur die Cookies, die für den Betrieb der Seite nötig sind. Kein Tracking, keine Werbenetzwerke, keine Auswertung Ihres Verhaltens. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Datenschutz