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Vertriebsfeld

Vertriebsinnendienst

521 offene Stellen in diesem Vertriebsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Berufe im Feld

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Mitarbeiter Vertriebsinnendienst

Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst bearbeiten Anfragen, erstellen Angebote und begleiten Aufträge von der Bestellung bis zur Lieferung. Sie arbeiten vom Schreibtisch aus und halten den Kontakt zu Bestandskunden per Telefon und E-Mail.

Offene Stellen
51
Monatsbrutto
2.500 – 5.200 €

Vertriebsmitarbeiter Innendienst

Vertriebsmitarbeiter im Innendienst betreuen Kunden vom Schreibtisch aus: Sie erstellen Angebote, erfassen Aufträge, klären Liefertermine und unterstützen den Außendienst. Der Schwerpunkt liegt auf der Betreuung bestehender Kunden, nicht auf der Neukundengewinnung.

Offene Stellen
22
Monatsbrutto
2.500 – 5.200 €

Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst

Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst betreuen Kunden vom Schreibtisch aus: Angebote erstellen, Aufträge erfassen, Liefertermine klären und den Außendienst mit Zahlen und Unterlagen versorgen. Der Beruf arbeitet überwiegend am Bestand statt an der Neukundengewinnung.

Offene Stellen
22
Monatsbrutto
2.400 – 5.200 €

Vertriebsmitarbeiter im Innendienst

Vertriebsmitarbeiter im Innendienst betreuen Kunden vom Schreibtisch aus: Sie erstellen Angebote, erfassen Aufträge, klären Liefertermine und unterstützen den Außendienst. Der Beruf arbeitet nach innen und meist am Bestand, nicht an der Neukundengewinnung.

Offene Stellen
15
Monatsbrutto
2.500 – 5.300 €

Sachbearbeiter Vertriebsinnendienst

Sachbearbeiter im Vertriebsinnendienst bearbeiten Anfragen, erstellen Angebote und begleiten Aufträge vom Eingang bis zur Lieferung. Die Rolle arbeitet vom Schreibtisch aus, betreut bestehende Kunden und ist die Schnittstelle zwischen Außendienst, Logistik und Buchhaltung.

Offene Stellen
15
Monatsbrutto
2.500 – 5.000 €

Vertriebsinnendienst

Der Vertriebsinnendienst betreut Kunden vom Schreibtisch aus: Anfragen bearbeiten, Angebote erstellen, Aufträge abwickeln und dem Außendienst zuarbeiten. Die Rolle arbeitet überwiegend nach innen und pflegt Bestandskunden.

Offene Stellen
12
Monatsbrutto
2.500 – 5.200 €

Vertriebsassistenz

Die Vertriebsassistenz arbeitet im Innendienst und hält den Vertrieb organisatorisch am Laufen: Angebote vorbereiten, Termine koordinieren, Daten im CRM pflegen und Außendienst wie Vertriebsleitung entlasten. Eigene Umsatzverantwortung gehört in der Regel nicht dazu.

Offene Stellen
12
Monatsbrutto
2.400 – 4.600 €

Inside Sales Specialist

Inside Sales Specialists verkaufen vom Schreibtisch aus: per Telefon, E-Mail und Videocall betreuen sie einen festen Kundenkreis, erstellen Angebote und schließen Aufträge ab, ohne beim Kunden vor Ort zu sein.

Offene Stellen
7
Monatsbrutto
2.700 – 6.000 €

Innendienstmitarbeiter

Innendienstmitarbeiter im Vertrieb betreuen Kunden vom Schreibtisch aus: sie erstellen Angebote, erfassen Aufträge, klären Liefertermine und halten dem Außendienst den Rücken frei. Der Beruf arbeitet nach innen, überwiegend im Bestand.

Offene Stellen
5
Monatsbrutto
2.500 – 5.200 €

Vertriebsmitarbeiter im Innendienst für die Buderus

Vertriebsmitarbeiter im Innendienst bei Buderus beraten Heizungsbauer und SHK-Fachbetriebe telefonisch und am Counter der Niederlassung, kalkulieren Angebote für Heizungs- und Warmwasseranlagen und begleiten Aufträge bis zur Lieferung. Die Rolle arbeitet nach innen und betreut überwiegend bestehende Fachhandwerkskunden.

Offene Stellen
4
Monatsbrutto
2.900 – 5.600 €

IT-Systemkaufmann

IT-Systemkaufleute verkaufen IT-Systeme, Software und Servicevertrag-Pakete aus dem Innendienst heraus: Sie beraten Kunden technisch, kalkulieren Angebote und begleiten Projekte kaufmännisch. Der Beruf verbindet Vertrieb mit technischem Verständnis.

Offene Stellen
4
Monatsbrutto
2.600 – 6.000 €

Inside Sales Representative

Inside Sales Representatives verkaufen vom Schreibtisch aus: per Telefon, E-Mail und Videocall betreuen sie Bestandskunden und gewinnen neue, ohne dafür zu reisen. Sie arbeiten mit festen Aktivitäts- und Umsatzzielen im CRM.

Offene Stellen
4
Monatsbrutto
2.600 – 6.200 €

Offene Stellen

521 Anzeigen, angezeigt 241 bis 260

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
521
Homeoffice möglich
36 %
189 Anzeigen
Teilzeit möglich
15 %
79 Anzeigen

Häufigste Berufe

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Berlin 21
Hamburg 17
München 12
Köln 12
Bremen 9
Kiel 9
Düsseldorf 7
Münster 5

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 471 90 %
Befristeter Vertrag 17 3 %
Studentenjobs, Werkstudent 10 2 %
Berufseinstieg/Trainee 10 2 %
Praktikum 3 1 %
Arbeitnehmerüberlassung 1 0 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Vertriebsfeld

Was hier gearbeitet wird

Der Innendienst ist der Vertrieb vom Schreibtisch aus. Anfragen aufnehmen, Angebote kalkulieren, Preise und Liefertermine klären, Aufträge erfassen, Reklamationen abwickeln, dem Außendienst zuarbeiten und dessen Termine vorbereiten. In vielen Häusern liegt hier die eigentliche Kundenbeziehung: Der Außendienst kommt viermal im Jahr, der Innendienst ist am Telefon, wenn etwas klemmt.

Die Übergänge sind fließend. „Vertriebsinnendienst", „Vertriebssachbearbeitung", „Inside Sales" und „Auftragsabwicklung" bezeichnen in Stellenanzeigen oft dieselbe Arbeit – und manchmal eben nicht: Inside Sales meint in international geprägten Häusern aktiven Verkauf per Telefon und Videocall mit eigenem Ziel, die Auftragsabwicklung dagegen reine Bearbeitung. Der Unterschied steht in der Aufgabenliste, nicht in der Überschrift.

Der Weg hinein

Der klassische Weg ist eine kaufmännische Ausbildung – Industriekaufmann, Groß- und Außenhandelskaufmann, Kaufmann für Büromanagement. Technische Häuser stellen auch Techniker mit kaufmännischem Interesse ein, weil das Produktverständnis schwerer zu lernen ist als die Warenwirtschaft.

Der Innendienst ist außerdem der übliche Einstieg für den Wechsel in den Außendienst und einer der wenigen Vertriebsbereiche mit einem echten Ausbildungsweg. Wer aus der Sachbearbeitung kommt, findet hier den kürzesten Übergang in den Vertrieb.

Wie die Arbeit aussieht

Feste Zeiten, Bürotätigkeit, viel Bildschirm und Telefon. Teilzeit ist verbreitet, Homeoffice inzwischen häufig – anders als im Außendienst ist es hier tatsächlich ein Arbeitsort und nicht nur ein Schreibtisch für die Nacharbeit.

Die Belastung ist eine andere als draußen: nicht Reisezeit und Abschlussdruck, sondern Taktung. Es kommen mehr Vorgänge herein, als sich in Ruhe bearbeiten lassen, und die Priorität setzt meist der, der gerade anruft. Wer Ordnung im Kopf behält, ist hier gut aufgehoben.

Variable Vergütung gibt es, sie ist aber kleiner als im Außendienst und häufig an das Teamergebnis geknüpft statt an eigene Abschlüsse.

Vor der Bewerbung

Fragen Sie, wie das Verhältnis zum Außendienst geregelt ist: Wer entscheidet über Preisnachlässe, wer über Liefertermine? Zwei Stellen mit derselben Bezeichnung unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Entscheidungsspielraum am Schreibtisch liegt.

Nützlich ist außerdem die Frage nach dem Warenwirtschaftssystem. SAP, Navision oder eine eigene Lösung – die Einarbeitungszeit hängt daran mehr als am Sortiment.

Wo die Grenze zur Sachbearbeitung liegt

Der Unterschied zwischen einem Vertriebsinnendienst und einer reinen Auftragssachbearbeitung ist die Frage, ob die Stelle einen eigenen Kundenkreis hat. Wer feste Kunden betreut, kennt deren Bedarf, erkennt eine ausbleibende Bestellung und ruft von sich aus an. Wer Vorgänge aus einem gemeinsamen Postfach abarbeitet, tut das nicht – und kann es auch nicht.

Beides steht unter derselben Überschrift in Anzeigen. Der Hinweis findet sich in Formulierungen wie „eigener Kundenstamm", „Betreuung eines Gebiets gemeinsam mit dem Außendienst" oder umgekehrt „Bearbeitung eingehender Anfragen".

Was die Arbeit erleichtert

Wer in dieses Feld wechselt, unterschätzt meist, wie viel Produktwissen nötig ist. Ein Angebot zu kalkulieren heißt, Varianten, Zubehör, Lieferzeiten und Mindestmengen zu kennen; das steht in keinem Handbuch vollständig und wächst über Monate.

Deshalb lohnt die Frage nach der Einarbeitung: Gibt es einen Paten, wie lange läuft die Doppelbesetzung, und wann übernimmt man die ersten eigenen Kunden? Häuser, die darauf eine konkrete Antwort haben, haben über die Stelle nachgedacht.

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