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Key Account & Großkunden

449 offene Stellen in diesem Vertriebsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Berufe im Feld

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Key Account Manager

Key Account Manager betreuen die größten und wichtigsten Kunden eines Unternehmens – meist Handelsketten, Konzerne oder Einkaufsverbände. Sie verhandeln Jahresverträge, Konditionen und Listungen und arbeiten dabei eng mit Einkauf, Marketing und Logistik zusammen.

Offene Stellen
67
Monatsbrutto
3.800 – 11.000 €

Account Manager

Account Manager betreuen einen festen Kundenstamm, entwickeln bestehende Geschäftsbeziehungen weiter und verkaufen dabei zusätzliche Produkte oder Leistungen. Die Rolle arbeitet überwiegend nach außen, oft mit einem eigenen Umsatzziel pro Kunde.

Offene Stellen
64
Monatsbrutto
3.200 – 8.500 €

Account Executive

Account Executives verkaufen erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen an Geschäftskunden, meist Software oder Services im B2B-Umfeld. Sie übernehmen qualifizierte Leads, führen Verkaufsgespräche bis zum Vertragsabschluss und tragen ein persönliches Umsatzziel.

Offene Stellen
10
Monatsbrutto
3.600 – 12.000 €

Account Manager / Kundenberater im Außendienst

Account Manager im Außendienst betreuen einen festen Kundenstamm im eigenen Gebiet, bauen ihn aus und gewinnen neue Kunden dazu. Der Arbeitsplatz ist zu großen Teilen das Auto, der Kundentermin und das Homeoffice.

Offene Stellen
9
Monatsbrutto
3.200 – 9.000 €

Account Executive B2B Neukundenvertrieb

Account Executives im B2B-Neukundenvertrieb gewinnen Geschäftskunden, die vorher nicht gekauft haben – von der ersten Ansprache bis zum unterschriebenen Vertrag. Die Rolle arbeitet nach außen, misst sich an Abschlüssen und trägt eine eigene Umsatzzahl.

Offene Stellen
7
Monatsbrutto
3.300 – 10.000 €

Sales Account Manager

Sales Account Manager betreuen einen festen Stamm größerer Geschäftskunden, entwickeln deren Umsatz weiter und verhandeln Verträge. Die Rolle arbeitet überwiegend nach außen, mit Schwerpunkt auf Bestandskunden statt Kaltakquise.

Offene Stellen
5
Monatsbrutto
3.200 – 9.000 €

Account Manager Engineering

Account Manager Engineering betreuen technisch anspruchsvolle Bestandskunden aus Industrie und Entwicklung und bauen sie aus. Sie verkaufen Ingenieurleistungen, Entwicklungsprojekte oder komplexe Komponenten und arbeiten dabei eng mit Technik und Projektleitung zusammen.

Offene Stellen
5
Monatsbrutto
3.800 – 9.500 €

Account Manager Neukundengewinnung B2B

Account Manager Neukundengewinnung im B2B baut Geschäftsbeziehungen zu Firmenkunden von Null auf: recherchieren, ansprechen, qualifizieren, Angebot, Abschluss. Der Fokus liegt auf dem Erstgeschäft, nicht auf der Bestandspflege.

Offene Stellen
4
Monatsbrutto
2.900 – 8.500 €

Inside Sales Account Manager

Inside Sales Account Manager betreuen zugeteilte Kunden vom Schreibtisch aus: per Telefon, E-Mail und Videocall. Sie sichern und entwickeln bestehende Umsätze, oft in Abstimmung mit dem Außendienst oder dem Key Account Management.

Offene Stellen
4
Monatsbrutto
2.900 – 6.500 €

Enterprise Account Executive

Enterprise Account Executives verkaufen komplexe Lösungen an Großkonzerne und öffentliche Auftraggeber, meist mit Vertragswerten im sechs- bis siebenstelligen Bereich. Sie arbeiten nach außen, führen lange Vertriebszyklen mit vielen Entscheidern und tragen ein hohes individuelles Umsatzziel.

Offene Stellen
3
Monatsbrutto
5.000 – 18.000 €

Account Manager Vertrieb

Account Manager im Vertrieb betreuen einen festen Kundenstamm, bauen ihn aus und verkaufen zusätzliche Produkte oder Leistungen. Der Schwerpunkt liegt auf Bestandskunden, nicht auf Kaltakquise.

Offene Stellen
0
Monatsbrutto
2.900 – 7.500 €

Großkundenverkäufer

Großkundenverkäufer betreuen die umsatzstärksten Kunden eines Unternehmens im Außendienst und verhandeln Preise, Konditionen und Rahmenverträge. Die Rolle arbeitet nach außen, überwiegend im Bestand, und trägt Verantwortung für einzelne Kunden mit hohem Volumen.

Offene Stellen
0
Monatsbrutto
3.400 – 9.000 €

Offene Stellen

449 Anzeigen, angezeigt 261 bis 280

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
449
Homeoffice möglich
60 %
271 Anzeigen
Teilzeit möglich
5 %
22 Anzeigen

Häufigste Berufe

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Berlin 30
Hamburg 28
München 16
Düsseldorf 15
Stuttgart 13
Frankfurt am Main 9
Bremen 9
Karlsruhe 9

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 424 94 %
Berufseinstieg/Trainee 5 1 %
Befristeter Vertrag 4 1 %
Praktikum 3 1 %
Studentenjobs, Werkstudent 2 0 %
Arbeitnehmerüberlassung 2 0 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Vertriebsfeld

Was hier gearbeitet wird

Key Account Management ist Vertrieb mit wenigen Kunden und großer Verantwortung je Kunde. Statt hundert Adressen im Gebiet betreut ein Key Account Manager drei bis zwanzig Häuser – Handelsketten, Konzerne, Kliniken, öffentliche Auftraggeber –, die zusammen einen erheblichen Teil des Umsatzes tragen.

Die Arbeit sieht dementsprechend anders aus als im Gebietsvertrieb: Jahresgespräche, Konditionsverhandlungen, Rahmenverträge, Ausschreibungen, Sortimentsplanung, Marketingzuschüsse, dazu die Abstimmung im eigenen Haus zwischen Einkauf, Logistik, Produktion und Controlling. Ein Abschluss entsteht hier über Monate und selten in einem einzigen Termin.

Verwandt sind Rollen, die im Feld ebenfalls auftauchen: Account Manager ohne den Zusatz „Key" betreuen meist ein größeres Portfolio mittlerer Kunden, Customer Success Manager betreuen bestehende Verträge in der Software-Branche mit dem Ziel der Verlängerung.

Der Weg hinein

Hier ist der Einstieg enger als im übrigen Vertrieb. Erwartet wird in aller Regel ein kaufmännisches oder branchennahes Studium und mehrere Jahre Vertriebserfahrung – üblicherweise aus dem Außendienst oder dem Innendienst desselben Hauses. Key Account ist selten eine Einstiegsposition und häufig der nächste Schritt nach dem Gebiet.

Was den Unterschied macht, ist weniger Verkaufstalent als Verhandlungsfestigkeit und Zahlenverständnis. Wer einem Zentraleinkauf gegenübersitzt, verhandelt gegen Menschen, die das den ganzen Tag tun und die Kalkulation des Lieferanten oft besser kennen als dessen eigener Vertrieb.

Wie die Arbeit aussieht

Reisetätigkeit ja, aber getaktet: wenige, lange, vorbereitete Termine statt vieler kurzer. Ein erheblicher Teil der Arbeit findet im eigenen Haus statt – Kalkulationen, Abstimmungen, Vorlagen für die Geschäftsführung.

Die variable Vergütung ist hier meist an Deckungsbeitrag und Zielerreichung geknüpft und nicht an den reinen Umsatz. Das ist die fairere Größe, weil ein Großkunde sich fast immer über den Preis gewinnen lässt und dieser Umsatz dem Haus nichts nützt.

Vor der Bewerbung

Fragen Sie, welche Kunden konkret zum Portfolio gehören und wie sie bisher betreut wurden. Ein Key Account, der aus einer Kündigung heraus neu besetzt wird, bringt eine belastete Beziehung mit, die vor dem ersten Jahresgespräch zu reparieren ist.

Zur Vorbereitung auf die Verhandlung über das eigene Paket: Gehalt verhandeln.

Die Arbeit im eigenen Haus

Ein Teil dieses Berufs, den Anzeigen selten benennen: Der Key Account Manager verhandelt nach innen mindestens so viel wie nach außen. Ein Großkunde will Sonderkonditionen, kürzere Lieferzeiten, eine eigene Verpackung, ein Ausfallkonzept. Jede dieser Zusagen muss jemand im eigenen Haus einlösen – Produktion, Logistik, Qualitätssicherung –, und keiner dieser Bereiche berichtet an den Vertrieb.

Wer das nicht mag, ist im Gebietsvertrieb besser aufgehoben, wo eine Zusage meist aus dem Standardsortiment bedient wird.

Abhängigkeit als Berufsrisiko

Die Kehrseite weniger großer Kunden ist die Abhängigkeit von ihnen. Verliert ein Haus einen Kunden, der ein Fünftel des Umsatzes trägt, ist das eine Nachricht für die Geschäftsführung – und für den, der ihn betreut hat, unabhängig davon, woran es lag.

Fragen Sie deshalb nach der Verteilung: Wie viel Umsatz tragen die drei größten Kunden zusammen? Und wie ist ein Verlust im Zielsystem abgebildet? Ein Bonus, der ausschließlich am Umsatz des Portfolios hängt, bestraft eine Konzernentscheidung, auf die niemand im Vertrieb Einfluss hatte.

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