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Vertriebsfeld

Business Development & Neukunden

231 offene Stellen in diesem Vertriebsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Berufe im Feld

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Business Development Manager

Business Development Manager erschließen neue Märkte, Kundensegmente und Vertriebswege für ein Unternehmen. Die Rolle arbeitet nach außen, konzentriert sich auf Neugeschäft und verbindet Marktanalyse mit konkretem Verkauf.

Offene Stellen
32
Monatsbrutto
3.800 – 11.000 €

Vertriebsmitarbeiter Außendienst Neukundenakquise

Vertriebsmitarbeiter im Außendienst mit Schwerpunkt Neukundenakquise gewinnen Kunden, die bisher nicht beim eigenen Unternehmen kaufen. Sie arbeiten im eigenen Gebiet, überwiegend beim Kunden vor Ort, und werden an abgeschlossenen Neuverträgen gemessen.

Offene Stellen
13
Monatsbrutto
2.800 – 7.500 €

Sales Development Representative

Sales Development Representative (SDR) sprechen potenzielle Kunden aktiv an, qualifizieren Interesse und übergeben belastbare Termine an den Vertrieb. Die Rolle arbeitet vom Innendienst aus, ausschließlich an Neukunden und ohne Abschlussverantwortung.

Offene Stellen
11
Monatsbrutto
2.800 – 6.200 €

Sales Manager Außendienst in der Neukundenakquise

Sales Manager im Außendienst mit Schwerpunkt Neukundenakquise gewinnt im eigenen Gebiet Kunden, die vorher noch keine Geschäftsbeziehung zum Unternehmen hatten. Die Arbeit findet überwiegend beim Kunden vor Ort statt und wird an messbaren Abschlusszahlen gemessen.

Offene Stellen
6
Monatsbrutto
2.800 – 8.500 €

Sales Manager B2B

Sales Manager B2B verkaufen Produkte und Dienstleistungen an Geschäftskunden, meist mit Schwerpunkt auf der Gewinnung neuer Kunden. Sie steuern den gesamten Verkaufsprozess vom ersten Kontakt bis zum Vertragsabschluss.

Offene Stellen
5
Monatsbrutto
3.200 – 9.000 €

Business Development Representative

Business Development Representatives sprechen potenzielle Kunden erstmals an und qualifizieren sie für den Vertrieb. Sie arbeiten überwiegend vom Schreibtisch aus mit Telefon, E-Mail und LinkedIn und übergeben Termine an Account Executives.

Offene Stellen
4
Monatsbrutto
2.800 – 6.500 €

Sales Development

Sales Development Representatives sprechen potenzielle Kunden erstmals an, prüfen deren Bedarf und übergeben qualifizierte Termine an den Vertrieb. Die Rolle arbeitet vom Schreibtisch aus, meist im B2B-Softwaregeschäft, und gewinnt ausschließlich neue Kontakte.

Offene Stellen
3
Monatsbrutto
2.800 – 6.000 €

Offene Stellen

231 Anzeigen, angezeigt 1 bis 20

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
231
Homeoffice möglich
62 %
143 Anzeigen
Teilzeit möglich
12 %
27 Anzeigen

Häufigste Berufe

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Berlin 16
München 15
Hamburg 13
Düsseldorf 11
Stuttgart 9
Köln 7
Münster 7
Frankfurt am Main 5

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 202 87 %
Studentenjobs, Werkstudent 11 5 %
Praktikum 8 3 %
Befristeter Vertrag 4 2 %
Ausbildung, Studium 1 0 %
Berufseinstieg/Trainee 1 0 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Vertriebsfeld

Was hier gearbeitet wird

Neugeschäft. Nicht die Betreuung dessen, was da ist, sondern das, was noch nicht da ist: neue Kunden, neue Segmente, neue Regionen, gelegentlich neue Geschäftsmodelle.

Das Feld zerfällt in zwei Hälften, die in Anzeigen gern vermischt werden. Die eine ist strategisch: Märkte bewerten, Partnerschaften anbahnen, Geschäftsmodelle rechnen, Markteintritte vorbereiten – eine Aufgabe nahe an der Geschäftsführung, oft mit Beratungshintergrund. Die andere ist operativ: Leads recherchieren, ansprechen, qualifizieren und an den Vertrieb übergeben, in der Softwarebranche als Sales Development Representative bezeichnet. Beides heißt Business Development, und der Unterschied im Alltag ist beträchtlich.

Der Weg hinein

Für die strategische Variante wird meist ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und Erfahrung aus Vertrieb, Beratung oder Produktmanagement erwartet.

Die operative Variante ist dagegen einer der offensten Einstiege in den Vertrieb überhaupt – häufig ohne einschlägige Berufserfahrung, oft direkt nach dem Studium, mit strukturierter Einarbeitung. Sie ist in der Softwarebranche die übliche erste Stufe: zwölf bis achtzehn Monate Akquise, danach der Wechsel in eine abschließende Rolle.

Wie die Arbeit aussieht

Kaltakquise ist der Kern der operativen Rolle, und sie ist unbequem. Gemessen wird an Aktivitätszahlen – Kontakte, Gespräche, qualifizierte Termine –, nicht am Umsatz, weil der Abschluss woanders stattfindet. Wer das nicht mag, sollte dieses Feld meiden; wer damit umgehen kann, lernt hier in einem Jahr mehr über Verkaufen als anderswo in dreien.

Homeoffice ist verbreitet, die Arbeit ist telefon- und bildschirmgebunden. Die variable Vergütung hängt an Aktivität und übergebenen Terminen.

Vor der Bewerbung

Prüfen Sie an der Aufgabenliste, welche der beiden Rollen gemeint ist – die Überschrift verrät es nicht. Ein Hinweis: Wo von Kennzahlen wie Anrufen je Tag die Rede ist, ist es die operative.

Fragen Sie außerdem, wohin die Rolle führt. Sales Development ohne einen benannten nächsten Schritt ist eine Sackgasse mit hoher Fluktuation, und danach fragt sich vorher leichter als nach einem Jahr.

Werkzeuge und Kennzahlen

Die Arbeit ist in diesem Feld stärker vermessen als anderswo im Vertrieb. Gearbeitet wird in einem CRM, ergänzt um Werkzeuge für Kontaktrecherche, Sequenzen und Gesprächsaufzeichnung; wer sich bewirbt, sollte die gängigen Namen kennen, auch wenn die Einarbeitung sie beibringt.

Die Kennzahlen, an denen gemessen wird, heißen in fast jeder Anzeige gleich und meinen nicht dasselbe. Ein qualifizierter Termin kann ein Gespräch sein, das der Kunde bestätigt hat, oder eines, das er tatsächlich wahrgenommen hat, oder eines, aus dem der Vertrieb ein Angebot gemacht hat. Zwischen der ersten und der letzten Auslegung liegen leicht zwanzig Prozent des variablen Anteils.

Fragen Sie deshalb im Gespräch nach der Definition, und zwar nach der schriftlichen. Wo es keine gibt, entscheidet im Zweifel der, der auszahlt.

Wie lange man hier bleibt

Sales Development ist selten eine Dauerstelle. Wer die Rolle antritt, sollte wissen, wann und wohin der nächste Schritt führt – in den Abschluss, in die Betreuung, in die Teamleitung. Häuser mit einem festen Beförderungspfad benennen ihn in der Anzeige. Häuser ohne einen solchen Pfad haben oft eine Fluktuation, die sie nicht erwähnen.

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