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Vertriebsfeld

Technischer Vertrieb

226 offene Stellen in diesem Vertriebsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Berufe im Feld

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Sales Engineer

Sales Engineers verkaufen technisch komplexe Produkte und Anlagen an Industriekunden und übersetzen dabei zwischen Kundenanforderung und technischer Lösung. Sie arbeiten überwiegend im Außendienst, oft gemeinsam mit dem Vertriebsinnendienst und der Entwicklung.

Offene Stellen
18
Monatsbrutto
3.800 – 9.500 €

Vertriebsingenieur

Vertriebsingenieure verkaufen technisch komplexe Produkte und Anlagen an Industriekunden. Sie verbinden Ingenieurwissen mit Verkauf: Sie klären Anforderungen, rechnen Lösungen durch und führen die kaufmännische Verhandlung.

Offene Stellen
15
Monatsbrutto
3.800 – 9.500 €

Technischer Vertriebsmitarbeiter

Technische Vertriebsmitarbeiter verkaufen erklärungsbedürftige Produkte wie Maschinen, Komponenten, Werkstoffe oder Automatisierungstechnik. Sie verbinden Produktwissen mit Verkaufsarbeit und beraten Einkäufer, Konstrukteure und Instandhalter auf Augenhöhe.

Offene Stellen
11
Monatsbrutto
3.000 – 7.500 €

Technischer Vertriebsmitarbeiter Gebäudeautomation im Innendienst

Technische Vertriebsmitarbeiter für Gebäudeautomation im Innendienst kalkulieren Angebote für Heizungs-, Lüftungs- und Regelungstechnik, klären Anforderungen mit Planern und Installateuren und unterstützen den Außendienst fachlich. Der Beruf arbeitet vom Schreibtisch aus, betreut überwiegend bestehende Kunden und führt nicht.

Offene Stellen
10
Monatsbrutto
2.900 – 6.000 €

Technischer Vertriebsmitarbeiter Gebäudeautomation im Außendienst

Technische Vertriebsmitarbeiter für Gebäudeautomation verkaufen Regelungs-, Steuerungs- und Leittechnik für Heizung, Lüftung, Klima und Beleuchtung an Planer, Anlagenbauer und Gebäudebetreiber. Sie arbeiten im Außendienst in einem festen Gebiet und betreuen dort sowohl Bestandskunden als auch neue Projekte.

Offene Stellen
8
Monatsbrutto
3.600 – 9.000 €

Vertriebsingenieur Außendienst

Vertriebsingenieure im Außendienst verkaufen technisch komplexe Produkte und Anlagen an Industriekunden. Sie klären vor Ort die technischen Anforderungen, erarbeiten Lösungen und verhandeln Angebote bis zum Abschluss.

Offene Stellen
5
Monatsbrutto
3.800 – 9.500 €

Vertriebsingenieur im Hochbau

Vertriebsingenieure im Hochbau verkaufen erklärungsbedürftige Bauprodukte und Systemlösungen an Planungsbüros, Generalunternehmer und Bauherren. Sie verbinden technische Beratung auf der Baustelle mit Angebotskalkulation und Verhandlung.

Offene Stellen
5
Monatsbrutto
3.800 – 9.000 €

Mitarbeiter technischer Vertrieb

Mitarbeiter im technischen Vertrieb verkaufen erklärungsbedürftige Produkte wie Maschinen, Komponenten, Werkstoffe oder Anlagen und beraten Kunden dabei technisch. Die Rolle verbindet Produktwissen mit Angebotsarbeit und liegt je nach Stelle im Innendienst oder im Außendienst.

Offene Stellen
4
Monatsbrutto
2.900 – 7.000 €

Vertriebsingenieur im Außendienst

Vertriebsingenieure im Außendienst verkaufen technisch komplexe Produkte und Anlagen an Industriekunden. Sie verbinden Ingenieurwissen mit Verkaufsarbeit und sind überwiegend beim Kunden vor Ort statt im Büro.

Offene Stellen
4
Monatsbrutto
3.800 – 9.500 €

Technischer Vertrieb

Der technische Vertrieb verkauft erklärungsbedürftige Produkte wie Maschinen, Komponenten, Antriebe oder Software an Industriekunden. Er verbindet Beratung auf Ingenieursniveau mit Angebotskalkulation und Abschluss.

Offene Stellen
3
Monatsbrutto
3.200 – 9.000 €

Technischer Vertriebsmitarbeiter Innendienst

Technische Vertriebsmitarbeiter im Innendienst bearbeiten Anfragen zu erklärungsbedürftigen Produkten, klären technische Details und erstellen Angebote. Sie arbeiten vom Schreibtisch aus und betreuen überwiegend Bestandskunden gemeinsam mit dem Außendienst.

Offene Stellen
3
Monatsbrutto
2.900 – 6.000 €

Mitarbeiter technischer Vertriebsinnendienst

Mitarbeiter im technischen Vertriebsinnendienst bearbeiten Anfragen zu technischen Produkten vom Schreibtisch aus: Sie klären Spezifikationen, kalkulieren Angebote und begleiten Aufträge bis zur Lieferung. Die Rolle arbeitet nach innen und betreut überwiegend bestehende Kunden.

Offene Stellen
3
Monatsbrutto
2.800 – 5.800 €

Offene Stellen

226 Anzeigen, angezeigt 41 bis 60

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
226
Homeoffice möglich
50 %
113 Anzeigen
Teilzeit möglich
4 %
10 Anzeigen

Häufigste Berufe

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Berlin 10
Hamburg 9
Leipzig 5
Köln 4
Düsseldorf 4
Bremen 4
Jena 3
München 3

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 215 95 %
Berufseinstieg/Trainee 5 2 %
Befristeter Vertrag 2 1 %
Ausbildung, Studium 1 0 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Vertriebsfeld

Was hier gearbeitet wird

Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte: Maschinen, Anlagen, Komponenten, Automatisierung, Mess- und Regeltechnik, Software für die Industrie. Die Kunden sind Ingenieure, Konstrukteure, Werks- und Instandhaltungsleiter, und sie kaufen nicht nach Prospekt, sondern nach Auslegung.

Die Arbeit ist deshalb zur Hälfte technisch: Anforderungen aufnehmen, Lösungen auslegen, Machbarkeit prüfen, Angebote mit Stücklisten kalkulieren, Lastenhefte lesen, Inbetriebnahmen begleiten. Die andere Hälfte ist Vertrieb – nur mit einer Verkaufsdauer, die in Monaten und bei Anlagengeschäft in Jahren gerechnet wird.

Die üblichen Bezeichnungen sind Vertriebsingenieur, Sales Engineer, technischer Vertriebsberater und – mit stärkerem Schwerpunkt auf der Auslegung – Anwendungstechniker oder Applikationsingenieur.

Der Weg hinein

Hier ist die fachliche Hürde höher als im übrigen Vertrieb. Erwartet wird ein technisches Studium – Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Mechatronik – oder ein Technikerabschluss mit Berufserfahrung. Der zweite verbreitete Weg führt über die Technik selbst: Servicetechniker, Konstrukteure und Inbetriebnehmer wechseln in den Vertrieb, weil sie das Produkt kennen und den Kunden ohnehin gegenüberstehen.

Verkaufserfahrung wird in diesem Feld seltener vorausgesetzt als Produktverständnis. Die Begründung der Häuser ist plausibel: Verhandeln lässt sich lernen, eine Anlagenkonfiguration nicht in sechs Wochen.

Wie die Arbeit aussieht

Reisetätigkeit im Gebiet, oft international, dazu Messen. Ein spürbarer Teil der Zeit geht in Angebotserstellung und Abstimmung mit Konstruktion und Projektabwicklung im eigenen Haus.

Die variable Vergütung ist niedriger angesetzt als im schnellen Konsumgütervertrieb, und das hat einen sachlichen Grund: Bei Projektlaufzeiten von einem Jahr wäre eine stark abschlussgetriebene Vergütung Zufall und kein Anreiz. Üblich sind ein hohes Fixum und ein kleinerer variabler Anteil auf Jahresziele.

Vor der Bewerbung

Fragen Sie nach der Arbeitsteilung: Kalkuliert der Vertrieb selbst oder gibt es ein Angebotswesen? Wer beides allein macht, verbringt einen erheblichen Teil der Woche in Excel und nicht beim Kunden.

Nützlich ist außerdem die Frage nach der Fertigungstiefe des Hauses. Wer Sonderlösungen verkauft, verhandelt intern über Kapazität – und diese Verhandlung ist oft schwerer als die mit dem Kunden.

Der Zyklus und was er bedeutet

Bei Investitionsgütern liegen zwischen erster Anfrage und Auftrag Monate, bei Anlagen Jahre. Das prägt den Beruf stärker als das Produkt.

Erstens: Der Erfolg eines Jahres wurde im Jahr davor angebahnt. Wer neu anfängt, erntet zunächst, was der Vorgänger gesät hat, und sät für den Nachfolger – ein Umstand, den ein rein jahresbezogenes Zielsystem nicht abbildet.

Zweitens: Verloren wird selten am Preis allein. Ausschlaggebend sind Lieferzeit, Referenzen, Ersatzteilversorgung und die Frage, ob das eigene Haus die geforderte Norm erfüllt. Ein Vertrieb, der nur über den Preis argumentieren kann, hat im technischen Geschäft ein Produktproblem und kein Verkaufsproblem.

Drittens: Ein erheblicher Teil der Arbeit ist Dokumentation – Angebote, Änderungsstände, Freigaben. Wer das für Bürokratie hält, verliert am Ende die Diskussion darüber, was zugesagt war.

Wohin es führt

Aus dem technischen Vertrieb führen Wege ins Produktmanagement, in die Vertriebsleitung und in die Geschäftsführung mittelständischer Häuser. Der Grund ist einfach: Wer Technik und Markt zugleich versteht, ist in beiden Richtungen anschlussfähig – und das sind in einem Industriebetrieb nicht viele.

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